Niedrigenergiehaus bzw. Energiesparhaus

Ein Nierigenergiehaus darf einen jährlichen Heizwärmebedarf von etwa 40 bis 79 Kwh pro Quadratmeter haben.







Ein Niedrigenergiehaus benötigt wesentlich weniger Heizenergie als andere Häuser. Außerdem wird die Wärmedämmung bei diesen Niedrigenergiehäusern optimal genutzt. Mittlerweile kann man sagen, dass die neu gebauten Häuser theoretisch alle Energiesparhäuser sind, sonst würde der Bau erst gar nicht genehmigt werden. Da es sogenannte Obergrenzen gibt, die den Verbrauch von Energie in einem Haus festlegen. Der Bau eines Niedrigenergiehauses bringt dem Bauherrn auf lange Zeit gesehen einen großen Gewinn ein. Weniger Heizkosten und eine Umwelt, die sich an den energiesparenden Häusern erfreut. Niedrigenergiehäuser sind keine speziellen Bauarten, sie sind Verbraucherstandard. In einem Niedrigenergiehaus ist die Dämmung vollkommen ausgebaut, sie umschließt das Haus komplett. Die Heizung wird speziell auf das Haus abgestimmt, sie regelt sich selbst und schaltet sich im Bedarfsfall zurück. Eine spezielle Lüftungsanlage sorgt für ein gutes Klima im Haus und dient außerdem noch der Energieeinsparung, da die Fenster nicht geöffnet werden müssen.



Wenn diese Lüftungsanlagen auch noch mit einer Wärmerückgewinnung ausgestattet sind, wird noch mehr Energie eingespart. Als Hausbesitzer sollte man die energiesparenden Mittel sinnvoll und effizient einsetzen. Das Niedrigenergiehaus kann nach eigenen Wünschen und Vorstellungen gebaut werden. Ein gute und sorgsame Planung ist enorm wichtig. Und man sollte einen wirklichen Fachmann an seiner Seite haben, der beratend und helfend zur Seite steht. So besteht nicht die Gefahr, dass man ein Niedrigenergiehaus angedreht bekommt, welches eigentlich keines ist. Wird dies zu spät erkannt, ist nichts mehr zu machen. Ist ein Fachmann da, der sich den Bau immer mal wieder an schaut und kontrolliert, kann man diese Angst aus dem Gedächtnis löschen.





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